Woche 12 von 52 – Ups and Downs

Wie ich schon in meinem letzten Post vom Freitag geschrieben habe, habe ich mich diese Woche etwas getraut, was mir eigentlich sehr viel Selbstvertrauen abverlangt, wovon ich eigentlich im Moment nicht so viel übrig habe. Diesen Push habe ich sehr gebraucht und seit dem schwebe ich auch ein bisschen auf einer positiven Welle.

Eigentlich schon seit Anfang des Monats habe ich wieder sehr viele negative Gedanken, die sich vor allem um meine frühere Essstörung drehen. Ich merke, wie ich an manchen Tagen in alte Verhaltensmuster zurück falle und das zieht mich extrem herunter. Ich möchte nicht abnehmen, ich möchte meine Fortschritte nicht einfach so in den Wind blasen, denn ich habe so lange gekämpft um dorthin zu kommen wo ich bis jetzt war. Ich habe mich Menschen um mich herum anvertraut, denen ich vertraue und bei denen ich weiß, dass sie mich nicht verurteilen, weil ich gerade ein Tief habe. Und die es nicht stört, wenn ich an manchen Tag mit einem sehr traurigen Ausdruck durch die Gegend laufe und an anderen wieder nicht. Ich glaube für Leute, die nicht wissen, was gerade in mir passiert, kann das sehr schwer auszuhalten sein. Allerdings fällt es mir auch unfassbar schwer darüber zu reden, denn immer wenn ich versuche über meine Gedanken zu sprechen, merke ich, wie bescheuert sich das eigentlich anhört. Ich glaube das ist schon ein erster Schritt um nicht wieder zurück zu fallen, denn ich weiß wohin dieser Weg führen kann und ich will das nicht!

Soundtrack of the day: Alexandra Perttu – Waves

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