#Gelesen im … März 2017

Diesen Monat habe ich 6 Bücher gelesen und dabei  2279 Seiten geschafft. Diesen Monat hatte ich wirklich ein absolut glückliches Händchen was die Auswahl der Bücher betraf. Nur Romane die mich wirklich begeistert haben (auch wenn ich zwei davon schon zum wiederholten Male gelesen habe, aber das lassen wir jetzt einfach mal so im Raum stehen ^^). 

1) Hat mir unglaublich gut gefallen

1. „This new World“ von Laura Newman (392 Seiten)

Das Buch auf das ich schon lange gewartet habe – Ich war so gespannt und neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Eine Rezension findet ihr hier.

2. „In die Wildnis“ von Jon Krakauer (304 Seiten)

Ich bin diesem Buch damals in Kanada verfallen. Ich habe zwar damals kaum etwas verstanden, vor allem als wir den Film geschaut haben aber es hat mich einfach so geprägt und als ich dann in der Wildnis stand, da war es wie als wenn mir jemand mit dem Baseballschläger eins übergezogen hätte. Ich habe seine Gedanken verstanden, seinen Wunsch auszubrechen, frei zu sein. Es ist so überwältigend und faszinierend. Es gibt zwar vieles was ich nicht nachvollziehen konnte, z.B. wie er ohne ein Wort an seine Eltern untergetaucht ist. Klar ihr Verhältnis war nicht unglaublich gut, aber ich könnte das nicht. Niemals. Auch das er so unvorsichtig und durch Jack London so verblendet war, dass er sich kaum etwas an Nahrung mitgenommen und jede Hilfe von anderen ausgeschlagen hat wollte mir einfach nicht in den Kopf.

Als wir damals in Alaska waren haben wir mit einem Ranger im Denali National Park gesprochen. Er hat uns erzählt, das es jedes Jahr immer wieder ein paar „Idioten“ (seine Worte) gibt, die ohne Ahnung von Tuten und Blasen in die Wildnis hinaus gehen und dann mit im Großeinsatz gerettet werden müssen. Oder es kommt jede Hilfe zuspät.

Dieses Buch ist eines meiner All-time-Favorites und ich kann es jedem von euch nur an Herz legen. Alexander Supertramp ist vielleicht nicht in allen Belangen ein super Vorbild, aber sein Einfluss auf die Menschen die er unterwegs getroffen hat ist einfach grandios. Er hat die Leben dieser Menschen positiv beeinflusst und gerade deswegen ist er so interessant.

3) „Girl on the Train“ von Paula Hawkins (448 Seiten)

Ich habe schon seit sehr langer Zeit es nicht mehr geschafft ein Buch an einem Tag zu lesen. Dieses Buch hat es geschafft. Ich habe morgens auf dem Weg zur Uni angefangen, hätte beinahe meine Station verpasst wo ich aussteigen musste, habe auf dem Weg nach Hause weiter gelesen und dann den restlichen Nachmittag auch nichts anderes mehr gemacht. Wenn ihr mehr über dieses Buch wissen möchtet dann schaut bei meiner Rezension vorbei.

4) „Die Essenz der Liebe“ von Sophie Vallon (528 Seiten)

Worum geht es? Ein geheimnisvoller Brief aus Paris bringt Grace zum Staunen. Denn darin heißt es, sie sei die Alleinerbin einer kürzlich verstorbenen Französin, der sie nie zuvor begegnet ist. Auf der Suche nach Antworten begibt sich Grace nach Paris. Ihre Reise führt sie schon bald zu einem alten verlassenen Parfümgeschäft und in eine Welt voller Düfte, die das Leben ihrer Gönnerin zu bestimmen schienen. Doch woher kannte sie Grace? Warum vermachte sie ihr ein nobles Apartment an der berühmten Place des Vosges?

Wie fand ich es? Dieses Buch habe ich, als ich für die Beerdigung meines Opas nach Hause geflogen bin, auf dem Hin- und Rückflug durchgelesen. Es lässt sich wirklich flüssig lesen. Die Geschichte hat mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen, weil man sie gefühlt in den meisten Romanen dieser Art findet. Aber die Thematik fand ich schön. Das Parfüme in den Mittelpunkt gestellt wurden, denn Düfte sind ja mit die stärksten Träger von Erinnerungen.  Mir hat Eva sehr gefallen, auch die Entwicklung von Grace fand ich toll. Aus einem kleinen Mäuschen, die sich immer zurück nimmt wird eine starke und mutige Frau, die für die damalige Zeit etwas unglaublich mutiges wagt. Also von mir eine klare Leseempfehlung!

5) „Im Himmel warten Bäume auf dich“ von Michael Schophaus (176 Seiten)

Dieses Buch habe ich schon unzählige Mal gelesen und in den nächste Tagen wird auf jeden Fall eine Rezension online kommen! Es ist einfach so wunderschön. Es ist sehr traurig aber auch ein Buch, dass einem ganz viel Mut gibt!

6) „Passagier 23“ von Sebastian Fitzek (432 Seiten)

Mein erster Fitzek und definitiv nicht mein letzter. Hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Der Hauptcharakter hatte meine Sympathie, ich war am Ende überrascht wer der eigentliche Mörder war und von der Perfidität war ich auch geschockt. Mir hat sein Schreibstil sehr gut gefallen, es ließ sich leicht und locker lesen und eigentlich kam das Ende viel zu schnell!

 

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