#Rezension – Die Bücherfreundinnen

Die Bücherfreundinnen

Autorin: Jo Platt

Preis: 9,99 € (Taschenbuch)

Seitenanzahl: 384 Seiten

Verlag: Rowalt Taschenbuch Verlag

Leseprobe: Leseprobe – Die Bücherfreundinnen

Worum geht es? Alice, Miriam, Sophie, Connie und Abigail sind die besten Freundinnen. Sie lachen zusammen und sie lesen zusammen. Einmal im Monat trifft sich ihr Buchclub. Doch eine fehlt – Lydia. Vor drei Jahren starb sie an Krebs. Ihr letzter Wunsch an die Freundinnen: Ihr Mann sollte in den Club aufgenommen werden, seitdem ist Jon bei jedem Treffen dabei. Die Freundschaft hat allen fünf geholfen, mit dem Verlust fertigzuwerden. Nur Alice ist nicht glücklich. Eine Dating-Katastrophe jagt die nächste. Kein Mann scheint richtig zu sein für die Innenarchitektin. Ihre Freundinnen sind fest entschlossen, Alice zu ihrem Glück zu zwingen, denn sie ahnen, dass es näher liegt, als Alice sich eingestehen will.

Wie fand ich es? Als erstes, ich bin begeistert. Ich habe von Anfang bis Ende dieses Buch geliebt, denn es hat alles, was ich gerade gebraucht habe. Leichtigkeit, Liebe, Witz und Herzlichkeit.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice erzählt aber alle Charaktere kommen mehr oder weniger zu Wort, ermöglichen es sie näher kennen zu lernen (wenn auch teilweise nur oberflächlich) und lockern das ganze auf.  Alice war mir gleich sympathisch und ich konnte so mit ihr mitfühlen. Die Gedanken die sie sich macht und wie sie sich verhält. 100 % ich.

Während des Lesens kam in mir immer stärker der Wunsch auf, auch wieder einen Buchclub zu haben. Vor 1 1/2 Jahren hatte ich schon einmal einen gegründet, aber alle Intention ging von mir aus und das wird auf Dauer sehr anstrengend, weil man das Gefühl hat, man würde sich innerlich aufopfern während der Rest sich in ein gemachtes Bett setzt. Aber zurück zum Buch.

Der Kern der Geschichte ist, dass Lydia vor drei Jahren verstorben ist. Sie war eine Studienfreundin von Miriam und Alice (sie hatten eine WG zusammen) und einer ihrer letzten Wünsche war, dass Jon, ihr Mann, nach ihrem Tod an den Treffen des Buchclubs teilnehmen darf. Natürlich schlägt die Gruppe ihr diesen Wunsch nicht aus, vor allem da Jon auch ein sehr enger Freund ist. Man merkt, wie sich die Beziehung zwischen Jon und Alice verändert, aber Alice weiß nicht warum. Ich hatte schon so eine Ahnung (und du vielleicht auch ^^). Auf dem Weg zum Happy End, treffen beide die unterschiedlichsten Partner (ich musste so lachen, als Alice in Scottland an einem historischen Rekonstruktionsspiel teilgenommen hat ^^) und leider zieht sie auch eine wirkliche Niete aber das Ende ist wirklich sehr schön. Manch einer würde vielleicht sagen kitschig, ich würde sagen, so sollte das Leben öfter sein!

Es hat mich außerdem an das Buch „Die besten Freunde meines Lebens“ von Sam Baker erinnert, welches ich auch wirklich gut fand. Also mein Fazit: Große Leseempfehlung von ♥-en!

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