Gelesen in Neuseeland

Ich habe es auf diesem Blog gar nicht an die große Glocke gehängt aber ich habe im April meinen Abschluss gemacht und bin danach mit meinem Bruder für vier Wochen nach Neuseeland geflogen. Ich hatte vier wahnsinnig, wunderschöne Wochen. Habe so unglaublich viel gesehen und erlebt.

Ich hatte mir drei Bücher eingesteckt und habe alle drei durchgelesen und mir dann auch noch eines gekauft (mega Leseempfehlung an euch!!). Ich hatte erst überlegt, für jedes Buch eine einzelne Rezension zu schreiben, aber ich dachte mir warum nicht einfach in diesem Format. Continue reading „Gelesen in Neuseeland“

Advertisements

#Rezension – Die Gabe des Himmels

Die Gabe des Himmels

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Autor: Daniel Wolf

Seitenanzahl: 960

Verlag: Goldmann

Preis: 9,99 € (Taschenbuch)

Leseprobe: Die Gabe des Himmels – Leseprobe

Continue reading „#Rezension – Die Gabe des Himmels“

Gelesen im … März 2018

Diesen Monat habe ich vor allem Reiseliteratur für mein bevorstehendes Abenteuer mit meinem Bruder gelesen. Aber auch der eine oder andere Roman war dabei. Insgesamt waren es diesen Monat 5 Bücher mit zusammen 1.888 Seiten.

1. „Kennen Sie diesen Mann?“ von Carl Frode Tiller

352 Seiten / btb Verlag / 10 € (Taschenbuch) – eine ausführliche Rezension zu diesem Buch findet ihr hier auf meinem Blog.

2. „Ein Sommer und ein ganzes Jahr“ von Kristina Valentin

288 Seiten / Diana Verlag/ 9,99 € (Taschenbuch) – eine ausführliche Rezension findet ihr hier auf meinem Blog

3. „Das Paket“ von Sebastian Fitzek

368 Seiten / Knaur Verlag / 10,99 € (Taschenbuch)

Worum geht es? Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.
Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, hat große Angst, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt … (Quelle)

Meine Meinung: Lange habe ich diesem Hype um Sebastian Fitzek entgegen gestanden und um ehrlich zu sein, kann ich das ganze Tada auch nicht verstehen. Ja, er schreibt unglaublich gut, ja, die Bücher (zumindest die, die ich bis jetzt gelesen habe) sind wirklich spannend, einschüchternd und gruselig, aber irgendwie vom Hocker gehauen haben sie mich nicht. Ich finde zum Beispiel Joy Fielding in ihrem Schreibstil besser und auch die Charaktere kann ich bei ihr viel näher an mich heran lassen. Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass mir „Das Paket“ wirklich gut gefallen hat und ich mit dem Ende in keinster Weise gerechnet habe. Jede Seite war spannend und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und das will schon was heißen.

4. „Die besten Freunde meines Lebens“ von Sam Baker

496 Seiten / Diana Verlag / 9,99 € (Taschenbuch)

Worum geht es? Nicci war schon immer für eine Überraschung gut. Doch nun sind selbst ihre Freundinnen sprachlos. Als Nicci den Kampf gegen ihre unheilbare Krankheit verliert, hinterlässt sie ihnen nicht nur Abschiedsbriefe. Sondern auch den Garten (für Lizzie), die bezaubernden Zwillingstöchter (für Jo) und den Ehemann (für Mona). Zu gern hätte Nicci auch das Chaos gemanagt, das mit diesem Vermächtnis im Leben ihrer 416 Freundinnen ausbricht … (Quelle)

Meine Meinung: Ganz kurz und knapp. Ich!Liebe!Dieses!Buch! Ich liebe die Charaktere, ihre Veränderungen mit der Geschichte, ihre Freundschaft zu einander, ihre Liebe, die Rückblicke in die Vergangenheit und das was man Leben nennt. Ein wirklich wunderschöner und  herzerwärmender Roman ♥ Und nur mal so am Rande, es ist bereits das dritte Mal das ich dieses Buch gelesen habe.

5. „Mein Herz ist eine Insel“ von Anne Sanders

384 Seiten / Blanvalet Verlag / 14,99 € (Taschenbuch)

Worum geht es? Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …

Meine Meinung: Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich mir nicht sicher war, ob ich das zweite Buch von Anne Sanders überhaupt lesen soll. Mir hat nämlich ihr Erstlingswerk nicht ganz so gut gefallen. „Mein Herz ist eine Insel“ hingegen hat mir sehr viel besser gefallen. Allerdings gibt es auch hier ein Aber. Isla, die Hauptcharakterin, war mir oft viel zu egozentrisch und wirkte auf mich sehr arrogant. Finn hingegen und auch Shona haben mich fasziniert und mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Das Ende war zwar sehr vorhersehbar aber auch irgendwie ein kleiner Gänsehautmoment.

 

#3 – 1000 Places you have to see before you die

Seit fast 3 1/2 Jahren lebe ich nun in dieser prunkvollen, geschichtsträchtigen Stadt und kann es, wenn ich durch die Straßen spaziere manchmal immer noch nicht glauben, das ich wirklich hier bin. An jeder Ecke gibt es etwas neues zu entdecken, manchmal direkt vor deiner Nase, manchmal muss man seinen Kopf in den Nacken legen und sich die Häuserfassaden anschauen. So viel Stuck, manchmal auch so viel Kitsch, hin und wieder Gammel und Graffiti, manchmal wird man fast von einem Fiaker überfahren oder wüst beschimpft und mit 100 %-iger Wahrscheinlichkeit sind die Straßen rund um den berühmtesten Dom der Stadt immer, wirklich immer mit tausenden von Touristen voll gestopft. Ja genau, ich spreche von der Österreichischen Hauptstadt Wien. Continue reading „#3 – 1000 Places you have to see before you die“

#Rezension – Meine Nachmittage mit Eva

Meine Nachmittage mit Eva

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise durch das Bloggerportal zur Verfügung gestellt.

19,99 € (gebundene Ausgabe) / 224 Seiten / Gütersloher Verlagshaus

Worum geht es? Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Erfahrungswelten: Bärbel Schäfer und die 85-jährige Eva Szepesi. Eva trägt eine tätowierte Nummer auf dem Unterarm. Sie war erst elf Jahre alt, als sie allein vor den Nazis fliehen musste und schließlich nach Auschwitz gebracht wurde … Jeden Mittwoch besucht Bärbel Schäfer ihre Freundin, und die beiden sprechen über Gewalt, Schrecken und Angst, aber auch über Freundschaft, Toleranz, Geborgenheit und Respekt. Es geht in diesem Buch um eine der letzten Überlebenden eines Konzentrationslagers. Bärbel Schäfer gelingt es auf empathische Weise und literarisch brillant, ihre eigene Lebensgeschichte vor den Erzählungen Evas zu spiegeln und damit ihre erschütternden Erfahrungen ins Heute zu holen. Continue reading „#Rezension – Meine Nachmittage mit Eva“