#Gelesen im … März 2017

Diesen Monat habe ich 6 Bücher gelesen und dabei  2279 Seiten geschafft. Diesen Monat hatte ich wirklich ein absolut glückliches Händchen was die Auswahl der Bücher betraf. Nur Romane die mich wirklich begeistert haben (auch wenn ich zwei davon schon zum wiederholten Male gelesen habe, aber das lassen wir jetzt einfach mal so im Raum stehen ^^).  „#Gelesen im … März 2017“ weiterlesen

#Neu im Bücherreagl – Februar und März 2017

Ich hatte ja eigentlich geplant, dieses Jahr „Bücher-kauf-technisch“ mich ein bisschen zurück zu halten. Das hat einen Monat ganz hervorragend geklappt, im Februar war der Vorsatz dann relativ schnell passé.

Ich habe euch ja schon einen Teil von meinen Neuzugängen in meinem #Unboxing (4)-Post vorgestellt, aber ich wollte es hier noch einmal zusammengefasst zeigen.

  • Die Flüsse von London – Ben Aaronovitch
  • Das Licht zwischen den Meeren – M.L. Stedman
  • Girl on the train – Paula Hawkins
  • Under Ground – S.L. Grey
  • Die Bienen – Laline Paul
  • In die Wildnis: Alleine in Alaska – Jon Krakauer

Dann habe ich noch einmal bei Carla und beim Tandler zwei gebrauchte Bücher gefunden

Beim Bloggerportal habe ich mir dann auch noch zwei Romane zuschicken lassen

Im März habe ich mir dann noch einmal vom Bloggerportal sowie dem Krüger Verlag jeweils ein Rezensionsexemplar zuschicken lassen, worüber ich beide Male extrem glücklich war ^^ Rezensionen folgen in kürze, sobald ich die beiden Schätzchen durch habe!

  • Belgravia – Julian Fellowes
  • So groß wie deine Träume – Viola Shipman

#Rezension – Und nebenan warten die Sterne

Und nebenan warten die Sterne

Autorin: Lori Nelson Spielman

Seitenanzahl: 384

Preis: 14,99 € (für mich war es ein Weihnachtsgeschenk)

Verlag: FISCHER Krüger

Leseprobe: Und nebenan warten die Sterne „#Rezension – Und nebenan warten die Sterne“ weiterlesen

#Gelesen im … Februar 2017

So jetzt starte ich auch mal in dieses neue Lesejahr da es ja im Januar nicht so wirklich geklappt hat *hust* 😉 Diesen Monat habe ich ganze 1489 Seiten aus 5 Büchern geschafft. Ich bin wirklich froh, dass es diesen Monat besser geklappt hat, dass ich mich häufiger hinzusetzten konnte um zu lesen und einfach abzuschalten. Ich habe wirklich gemerkt, wie mir das gefehlt hat! Und worauf ich auch noch besonders stolz bin ist, dass ich zu fast jedem Buch eine Rezension geschrieben habe (okay, zwei davon waren Rezensionsexemplare aber trotzdem)! Yeah ^^

1. Hat mir unglaublich gut gefallen

1) „Das Erbe der Sterne“ von James P. Hogan (352 Seiten)

Eine ausführliche Rezension zu diesem wirklich hervorragenden Science-Fiction-Roman findet ihr hier.

2) „Die Geschenke meiner Mutter“ von Cecilie Enger (272 Seiten)

Da ich mir dieses Buch vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar hab zuschicken lassen findet ihr hier eine ausführliche Rezension.

2. Hat mich doch nicht so überzeugt

1) „Immer noch New York“ von Lily Brett

225 Seiten / 19,95 € (gebundene Ausgabe) od. 9,99 € (Taschenbuch) / Suhrkamp Verlag

Worum geht es? Lily Brett, die australische New Yorkerin mit europäischen Wurzeln, steckt mittendrin, und um die Stadt einzufangen, hält sie sich selbst den Spiegel vor. Hinreißend erzählt sie von ihren Nöten, einen halbwegs anständigen Büstenhalter im Greenwich Village zu erstehen, vom befremdlichen Anblick der Schoßhündchen in Regenmänteln und Sonnenbrillen, vom überbordenden Großstadtverkehr. Und zum Glück gibt es in dieser ziemlich hektischen Stadt auch Winkel der Ruhe und des Friedens, den Geruch von frisch gebackenem Brot und die entwaffnend ehrlichen Gespräche mit ihrer Kosmetikerin. Denn in Manhattan ist nichts unbedeutend und nichts selbstverständlich.

Wie fand ich es? Es war mein erstes Buch von Lily Brett und irgendwie hatte ich mehr erwartet. Ich weiß auch nicht, aber ich habe schon viel Gutes über sie gelesen und hatte daher vielleicht auch hohe Erwartungen. Vielleicht habe ich aber auch einfach das falsche Buch von ihr ergattert. Ich mag normalerweise Bücher, die in einem Art Kolumnen-Stil geschrieben sind, wenn ihr versteht was ich meine. Vor allem die Bücher von Harald Martenstein fallen mir da sofort ein. Er arbeitet für „Die ZEIT“ und schreibt dort im „Zeit Magazin“ jede Woche eine Kolumne. Die sind stehts sehr lustig und unterhaltsam, weil sie gesellschaftskritisch und gleichzeitig auch so unverblümt ehrlich und authentisch sind. Im Grunde, hat mir das Buch zum Ende hin immer besser gefallen. Ich habe einen immer stärkeren Draht zur Autorin entwickelt aber irgendwie hat dieser eine Funken gefehlt.

2) „Glückliche Menschen küssen auch im Regen“ von Agnes Martin-Lugand (208 Seiten)

Auch wieder kurz und knapp: eine ausführliche Rezension findet ihr hier.

3. Würde ich nicht weiter empfehlen

1) „NOW: Du bestimmst, wer überlebt“ von Stephan R. Meier (432 Seiten)

Was soll ich zu diesem Buch sagen? Außer, dass es mir nicht wirklich gefallen hat und das der Titel Thriller wirklich irreführend ist! Aber lest selber …. Die Rezension ist zwar nicht sehr reißerisch. Ich bin darin nicht sehr gut, Bücher in der Luft zu zerpflücken, wie machen das können. Ich muss dann immer an den Autor/-in denken, an die ganze Mühe die er oder sie sich gemacht hat. Aber dieses Buch hat mir wirklich nicht gefallen.

#Rezension -Now: Du bestimmst wer überlebt

Now: Du bestimmst wer überlebt

Dieses Buch habe ich als ein Rezensionsexemplar von der Seite Bloggerportal zugeschickt bekommen.

Autor: Stephan R. Meier

Seitenzahl: 432

Preis: 13 € (Taschenbuch) / 13,40 € (Taschenbuch – Österreich)

Verlag: Penguin Verlag

Leseprobe: „Now: Du bestimmst wer überlebt“

Musik zum Buch: findest du hier „#Rezension -Now: Du bestimmst wer überlebt“ weiterlesen

#Rezensionen – Glückliche Menschen küssen auch im Regen

Glückliche Menschen küssen auch im Regen

Autorin: Agnés Martin-Lugand

Preis: 14,99 € (Taschenbuch) / 15,50 € (Taschenbuch) – Österreich

Seitenanzahl: 208

Verlag: Blanvalet

Leseprobe: Glückliche Menschen küssen auch im Regen „#Rezensionen – Glückliche Menschen küssen auch im Regen“ weiterlesen