#Neu im Bücherreagl – Februar und März 2017

Ich hatte ja eigentlich geplant, dieses Jahr „Bücher-kauf-technisch“ mich ein bisschen zurück zu halten. Das hat einen Monat ganz hervorragend geklappt, im Februar war der Vorsatz dann relativ schnell passé.

Ich habe euch ja schon einen Teil von meinen Neuzugängen in meinem #Unboxing (4)-Post vorgestellt, aber ich wollte es hier noch einmal zusammengefasst zeigen.

  • Die Flüsse von London – Ben Aaronovitch
  • Das Licht zwischen den Meeren – M.L. Stedman
  • Girl on the train – Paula Hawkins
  • Under Ground – S.L. Grey
  • Die Bienen – Laline Paul
  • In die Wildnis: Alleine in Alaska – Jon Krakauer

Dann habe ich noch einmal bei Carla und beim Tandler zwei gebrauchte Bücher gefunden

Beim Bloggerportal habe ich mir dann auch noch zwei Romane zuschicken lassen

Im März habe ich mir dann noch einmal vom Bloggerportal sowie dem Krüger Verlag jeweils ein Rezensionsexemplar zuschicken lassen, worüber ich beide Male extrem glücklich war ^^ Rezensionen folgen in kürze, sobald ich die beiden Schätzchen durch habe!

  • Belgravia – Julian Fellowes
  • So groß wie deine Träume – Viola Shipman

#Rezension – Und nebenan warten die Sterne

Und nebenan warten die Sterne

Autorin: Lori Nelson Spielman

Seitenanzahl: 384

Preis: 14,99 € (für mich war es ein Weihnachtsgeschenk)

Verlag: FISCHER Krüger

Leseprobe: Und nebenan warten die Sterne „#Rezension – Und nebenan warten die Sterne“ weiterlesen

#Gelesen im … Februar 2017

So jetzt starte ich auch mal in dieses neue Lesejahr da es ja im Januar nicht so wirklich geklappt hat *hust* 😉 Diesen Monat habe ich ganze 1489 Seiten aus 5 Büchern geschafft. Ich bin wirklich froh, dass es diesen Monat besser geklappt hat, dass ich mich häufiger hinzusetzten konnte um zu lesen und einfach abzuschalten. Ich habe wirklich gemerkt, wie mir das gefehlt hat! Und worauf ich auch noch besonders stolz bin ist, dass ich zu fast jedem Buch eine Rezension geschrieben habe (okay, zwei davon waren Rezensionsexemplare aber trotzdem)! Yeah ^^

1. Hat mir unglaublich gut gefallen

1) „Das Erbe der Sterne“ von James P. Hogan (352 Seiten)

Eine ausführliche Rezension zu diesem wirklich hervorragenden Science-Fiction-Roman findet ihr hier.

2) „Die Geschenke meiner Mutter“ von Cecilie Enger (272 Seiten)

Da ich mir dieses Buch vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar hab zuschicken lassen findet ihr hier eine ausführliche Rezension.

2. Hat mich doch nicht so überzeugt

1) „Immer noch New York“ von Lily Brett

225 Seiten / 19,95 € (gebundene Ausgabe) od. 9,99 € (Taschenbuch) / Suhrkamp Verlag

Worum geht es? Lily Brett, die australische New Yorkerin mit europäischen Wurzeln, steckt mittendrin, und um die Stadt einzufangen, hält sie sich selbst den Spiegel vor. Hinreißend erzählt sie von ihren Nöten, einen halbwegs anständigen Büstenhalter im Greenwich Village zu erstehen, vom befremdlichen Anblick der Schoßhündchen in Regenmänteln und Sonnenbrillen, vom überbordenden Großstadtverkehr. Und zum Glück gibt es in dieser ziemlich hektischen Stadt auch Winkel der Ruhe und des Friedens, den Geruch von frisch gebackenem Brot und die entwaffnend ehrlichen Gespräche mit ihrer Kosmetikerin. Denn in Manhattan ist nichts unbedeutend und nichts selbstverständlich.

Wie fand ich es? Es war mein erstes Buch von Lily Brett und irgendwie hatte ich mehr erwartet. Ich weiß auch nicht, aber ich habe schon viel Gutes über sie gelesen und hatte daher vielleicht auch hohe Erwartungen. Vielleicht habe ich aber auch einfach das falsche Buch von ihr ergattert. Ich mag normalerweise Bücher, die in einem Art Kolumnen-Stil geschrieben sind, wenn ihr versteht was ich meine. Vor allem die Bücher von Harald Martenstein fallen mir da sofort ein. Er arbeitet für „Die ZEIT“ und schreibt dort im „Zeit Magazin“ jede Woche eine Kolumne. Die sind stehts sehr lustig und unterhaltsam, weil sie gesellschaftskritisch und gleichzeitig auch so unverblümt ehrlich und authentisch sind. Im Grunde, hat mir das Buch zum Ende hin immer besser gefallen. Ich habe einen immer stärkeren Draht zur Autorin entwickelt aber irgendwie hat dieser eine Funken gefehlt.

2) „Glückliche Menschen küssen auch im Regen“ von Agnes Martin-Lugand (208 Seiten)

Auch wieder kurz und knapp: eine ausführliche Rezension findet ihr hier.

3. Würde ich nicht weiter empfehlen

1) „NOW: Du bestimmst, wer überlebt“ von Stephan R. Meier (432 Seiten)

Was soll ich zu diesem Buch sagen? Außer, dass es mir nicht wirklich gefallen hat und das der Titel Thriller wirklich irreführend ist! Aber lest selber …. Die Rezension ist zwar nicht sehr reißerisch. Ich bin darin nicht sehr gut, Bücher in der Luft zu zerpflücken, wie machen das können. Ich muss dann immer an den Autor/-in denken, an die ganze Mühe die er oder sie sich gemacht hat. Aber dieses Buch hat mir wirklich nicht gefallen.

Verborgene (Krimi)Leidenschaften

Hin und wieder packt es mich. Die, die sich keine Horrorfilme anschauen kann und die, die vor einem Thriller immer fragen muss, wie es weiter geht und wie das Ende ist, die schaut sich eine Medical Detectives Folge nach der anderen an. Diese „Geheimnisse der Gerichtsmediziner“ habe ich damals in meiner CSI-Zeit entdeckt. Insbesondere auch, weil die Synchronstimme von Dr. Gilbert, besser bekannt als „Gil“ Grissom, durch die Sendung führt.

Bildergebnis für medical detectives

Medical Detectives beschäftigt sich hauptsächlich mit der Aufklärung von Verbrechen. Ermittler, Kriminaltechniker, Gerichtsmediziner, Verwandte der Opfer und Zeugen kommen dabei zu Wort und natürlich werden wissenschaftlichen Methoden aus sämtlichen interdisziplinären Fachbereichen angewendet (u.a. Ballistik, DNA-Typisierung, Material- und Faseranalyse, Toxikologie, Handschriftanalyse uvm.). Sämtliche Aufzeichnungen eines Tathergangs werden somit wie ein Puzzle langsam aber sicher zusammen gesetzt und am Ende wird meistens der Fall gelöst. Wenn ganz komplizierte wissenschaftliche Methoden angewendet werden und der Laie nur noch Bahnhof versteht, dann versuchen Experten (unter anderem Dr. Mark Benecke, den man im deutschen Fernsehen ja schon öfter gesehen hat) diese leicht verständlich zu erklären. Alle Folgen bzw. Fälle basieren auf wahren Gegebenheiten und spielen hauptsächlich, eigentlich nur, in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Was mich an dieser Serie so fasziniert ist, dass keiner der Fälle fiktiv ist. Dieser Mord, dieser Totschlag oder dieser Überfall ist tatsächlich so passiert. Das lässt einem manchmal wirklich den kalten Schweiß den Rücken herunter laufen und man sollte (nicht so wie ich!!!) sie sich auch nie Nachts, bei Regen und Sturm, ganz alleine in der Wohnung ansehen. Vor allem nicht, wenn man so ein Angsthase ist wie ich!!!

Eine kleine Anekdote vielleicht zum Schluss um meinem Angsthasenstatus noch zu untermauern: Als ich so 12 oder 13 war, haben meine Eltern eingesehen, dass mein Bruder und ich keine Babysitter mehr brauchten. Wir konnten uns selber essen kochen, die Zähne putzen und uns zeitig (meist eher nicht so zeitig) ins Bettchen bewegen. Allerdings war ich da auch gerade in der Phase exzessiv den SPIEGEL zu lesen. Da gab es so viel Mord und Totschlag, Intrigen und was weiß ich. Ich habe es geliebt. Auf jeden Fall gab es dort eine Geschichte, von einem jungen Mann, der sich im Garten von einer Familie versteckt hatte. Er hatte gewartet, bis die Eltern außer Haus waren und ist dann durch die offene (!) Hintertür ins Haus gekommen. Er hat die Kinder im Schlaf erstickt und … okay, ich erspare den Rest … Es war nicht schön. Ich habe an diesem Abend alle Vorhänge zugezogen, die Türen mindestens sechs mal kontrolliert, habe das Licht unten angelassen und konnte erst schlafen, als Mama und Papa wieder da waren.

Wenn ihr jetzt neugierig seit oder die Serie schon kanntet und sie selber so gut fandet, dann schaut doch einfach mal bei Youtube vorbei ^^

#Rezension -Now: Du bestimmst wer überlebt

Now: Du bestimmst wer überlebt

Dieses Buch habe ich als ein Rezensionsexemplar von der Seite Bloggerportal zugeschickt bekommen.

Autor: Stephan R. Meier

Seitenzahl: 432

Preis: 13 € (Taschenbuch) / 13,40 € (Taschenbuch – Österreich)

Verlag: Penguin Verlag

Leseprobe: „Now: Du bestimmst wer überlebt“

Musik zum Buch: findest du hier „#Rezension -Now: Du bestimmst wer überlebt“ weiterlesen