#Gelesen im … März 2017

Diesen Monat habe ich 6 Bücher gelesen und dabei  2279 Seiten geschafft. Diesen Monat hatte ich wirklich ein absolut glückliches Händchen was die Auswahl der Bücher betraf. Nur Romane die mich wirklich begeistert haben (auch wenn ich zwei davon schon zum wiederholten Male gelesen habe, aber das lassen wir jetzt einfach mal so im Raum stehen ^^).  Continue reading „#Gelesen im … März 2017“

#Gelesen im … Februar 2017

So jetzt starte ich auch mal in dieses neue Lesejahr da es ja im Januar nicht so wirklich geklappt hat *hust* 😉 Diesen Monat habe ich ganze 1489 Seiten aus 5 Büchern geschafft. Ich bin wirklich froh, dass es diesen Monat besser geklappt hat, dass ich mich häufiger hinzusetzten konnte um zu lesen und einfach abzuschalten. Ich habe wirklich gemerkt, wie mir das gefehlt hat! Und worauf ich auch noch besonders stolz bin ist, dass ich zu fast jedem Buch eine Rezension geschrieben habe (okay, zwei davon waren Rezensionsexemplare aber trotzdem)! Yeah ^^

1. Hat mir unglaublich gut gefallen

1) „Das Erbe der Sterne“ von James P. Hogan (352 Seiten)

Eine ausführliche Rezension zu diesem wirklich hervorragenden Science-Fiction-Roman findet ihr hier.

2) „Die Geschenke meiner Mutter“ von Cecilie Enger (272 Seiten)

Da ich mir dieses Buch vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar hab zuschicken lassen findet ihr hier eine ausführliche Rezension.

2. Hat mich doch nicht so überzeugt

1) „Immer noch New York“ von Lily Brett

225 Seiten / 19,95 € (gebundene Ausgabe) od. 9,99 € (Taschenbuch) / Suhrkamp Verlag

Worum geht es? Lily Brett, die australische New Yorkerin mit europäischen Wurzeln, steckt mittendrin, und um die Stadt einzufangen, hält sie sich selbst den Spiegel vor. Hinreißend erzählt sie von ihren Nöten, einen halbwegs anständigen Büstenhalter im Greenwich Village zu erstehen, vom befremdlichen Anblick der Schoßhündchen in Regenmänteln und Sonnenbrillen, vom überbordenden Großstadtverkehr. Und zum Glück gibt es in dieser ziemlich hektischen Stadt auch Winkel der Ruhe und des Friedens, den Geruch von frisch gebackenem Brot und die entwaffnend ehrlichen Gespräche mit ihrer Kosmetikerin. Denn in Manhattan ist nichts unbedeutend und nichts selbstverständlich.

Wie fand ich es? Es war mein erstes Buch von Lily Brett und irgendwie hatte ich mehr erwartet. Ich weiß auch nicht, aber ich habe schon viel Gutes über sie gelesen und hatte daher vielleicht auch hohe Erwartungen. Vielleicht habe ich aber auch einfach das falsche Buch von ihr ergattert. Ich mag normalerweise Bücher, die in einem Art Kolumnen-Stil geschrieben sind, wenn ihr versteht was ich meine. Vor allem die Bücher von Harald Martenstein fallen mir da sofort ein. Er arbeitet für „Die ZEIT“ und schreibt dort im „Zeit Magazin“ jede Woche eine Kolumne. Die sind stehts sehr lustig und unterhaltsam, weil sie gesellschaftskritisch und gleichzeitig auch so unverblümt ehrlich und authentisch sind. Im Grunde, hat mir das Buch zum Ende hin immer besser gefallen. Ich habe einen immer stärkeren Draht zur Autorin entwickelt aber irgendwie hat dieser eine Funken gefehlt.

2) „Glückliche Menschen küssen auch im Regen“ von Agnes Martin-Lugand (208 Seiten)

Auch wieder kurz und knapp: eine ausführliche Rezension findet ihr hier.

3. Würde ich nicht weiter empfehlen

1) „NOW: Du bestimmst, wer überlebt“ von Stephan R. Meier (432 Seiten)

Was soll ich zu diesem Buch sagen? Außer, dass es mir nicht wirklich gefallen hat und das der Titel Thriller wirklich irreführend ist! Aber lest selber …. Die Rezension ist zwar nicht sehr reißerisch. Ich bin darin nicht sehr gut, Bücher in der Luft zu zerpflücken, wie machen das können. Ich muss dann immer an den Autor/-in denken, an die ganze Mühe die er oder sie sich gemacht hat. Aber dieses Buch hat mir wirklich nicht gefallen.

#Gelesen im … Dezember 2016

Irgendwie war lesetechnisch dieses Jahr der Wurm drin. Ich habe mir diesen Monat viel vorgenommen, aber dann kam dieses eine Ding dazwischen, das sich Leben nennt, und aus war es mit meinem tollen Plan. Eigentlich hatte ich mir in bunten Farben ausgemalt, wie ich auf meinem Sofa liege, in weichem Kerzenlicht gebadet und mit einem gutem Buch in der Hand. Leider hat der Plätzchenduft gefehlt, was allerdings unserem Ofen zu lasten gelegt werden muss. Er ist ziemlich kompliziert (wie eine alte Diva) und ich habe es schon geschafft, Kuchen zu verbrennen, der innen aber noch roh war. Auf jeden Fall bin ich dennoch ganz stolz auf mich und lesen soll ja auch kein Leistungssport sein, wo man sich mit anderen vergleicht und sich vor ihnen beweisen muss. Ich möchte jedes Buch genießen und wenn ich mal keine Lust habe (sei es eine Woche oder sogar ein Monat) dann widme ich mich halt anderen Dingen. Für mich ist das mittlerweile völlig okay und anders möchte ich es auch nicht mehr haben.  Continue reading „#Gelesen im … Dezember 2016“

#Gelesen im … Oktober 2016

Auch im Oktober habe ich wieder viel weniger gelesen (insgesamt 2183 Seiten), als ich das eigentlich geplant hatte, aber vielleicht fällt dieses ganze Jahr einfach unter den Sammelbegriff „Nichts kommt so wie man es sich wünscht“ – zumindest was das lesen betrifft ^^ Auf jeden Fall, waren diesen Monat alle Bücher die ich gelesen habe schön, erheiternd (bis auf zwei, aber das liegt eher an dem Thema, das sie behandeln) und haben mich großteils mit einem guten Gefühl zurück gelassen und das ist ja wohl wichtiger als alles andere. Ich will ja auch keinen Weltrekord brechen … Zumindest nicht in diesem Jahr ^^ Continue reading „#Gelesen im … Oktober 2016“

#Gelesen im … August 2016

Oh WAHSINN, schon wieder ist ein Monat rum. Schon wieder ein Monat voller Bücher, na ja, das ist ein bisschen gelogen, denn es waren wieder weniger als ich mir eigentlich erhofft hatte. Aber einige Schätzchen waren dabei, die ich euch heute vorstellen möchte.

Insgesamt gelesen habe ich diesen Monat leider nur einen kleinen Stapel Bücher. Ich hatte eigentlich mit so viel mehr geplant, aber irgendwie habe ich nie die Zeit gefunden, denn wenn man dann mal für längere Zeit daheim mal wieder einen Besuch abstattet, dann sind einfach ein paar andere Dinge wichtiger. Nichts desto trotz. Ein bisschen was habe ich ja geschafft … Continue reading „#Gelesen im … August 2016“